Werner Zumsteg

Juli

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Du stellst meine Füsse auf weiten Raum
Volker Houba,
Liebe Gemeinde

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ (Ps 31,9b), ein wundervolles Wort! Ein Gedanke, der uns aufatmen lässt. Der Vers tröstet schon in dem Augenblick, in dem man die Worte in den Mund nimmt. Im stillem Gebet und beim lauten Lesen spürt man es körperlich. Das Wort schafft in uns einen weiten Raum. Statt Enge und Angst spüren wir Freiheit und Zuversicht.

Vorausgesetzt, wir schauen mal nicht durch den engen Rahmen, durch den wir zu schauen gewohnt sind.
Einfach mal rechts und links, oberhalb und unterhalb seinen Blick schweifen lassen und wir entdecken:
Es gibt mehr als unsere eigene Perspektive.

Und das wünsche ich uns allen. Ach, schau mal das Feld da, siehst Du den Hasen, siehst Du die Butterblumen, siehst Du, wie weit und breit der Himmel ist, erkennst Du, dass Gott noch Grosses mit Dir vorhat? Spürst Du, dass Gott Dich bedingungslos bejaht, dass es Menschen gibt, die Dich wirklich lieben…?

Ich wünsche uns allen nicht nur für die Ferienzeit göttliche Horizonterweiterung.
Gott stellt unsere Füsse auf weiten Raum.
Nutze ihn!

Ahoi

Pfarrer Volker Houba
Bereitgestellt: 07.07.2017     
aktualisiert mit kirchenweb.ch