Jannine Sutter

Zweite Etappe der Jakobswanderung

Jakobswanderung 09.06.2018<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-klingnau.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>91</div><div class='bid' style='display:none;'>1188</div><div class='usr' style='display:none;'>23</div>

Von Pfäffikon nach Pfäffikon 09.06.2018
Jannine Sutter,
Seit 2005 wird vom Unteren Aaretal aus auf dem Jakobsweg gewandert. In 52 Etappen wurden der Hauptweg Kreuzlingen – Payerne und seine Zugänge vom Rheintal, vom Bodensee, von Schaffhausen und Basel geschafft. Sollen die – wenigen – Lücken geschlossen werden? Wie und ob, das überlässt die Gruppe den Wanderleitern. Früher aufstehen und später heimkommen wäre für alle kein Problem.
Die letzten Wanderungen fanden im Zürcher Oberland mit den vielen -ikon statt.
Der Weg am Samstag führte vom Endpunkt der letzten Strecke Bubikon über Rapperswil nach Pfäffikon SZ. Durch die vom Linthgletscher gestaltete Gegend mit den Drumlins, den kleinen Seen, den Rieden, Wiesen, Aeckern und Rebbergen, mit Aussicht auf die Glarner Alpen in den Wolken, auf den Zürichsee, riesige Esel, Vieh, freilaufende Hühner, gestrickte Häubchen für Gartenzäune, Sonnenuhren an alten Gutshäusern und Robotermähern auf Rasen von noblen Villen wurde Rapperswil-Jona erreicht und an der Seepromenade zu Mittag gegessen. Bei diesen Wanderungen wird immer aus dem Rucksack verpflegt. Ebenfalls traditionell sind die Besinnungen am Anfang und gegen Schluss, die zum Nachdenken anregen.
Die lange Mittagspause wurde auch benutzt, die Rosenstadt mit dem dreieckigen Schloss zu besichtigen.
Der Weg über den Seedamm zum Bahnhof Pfäffikon SZ bot vieles: belebter Steg, Sicht durch Luken und über Geländer auf junge und alte Enten, einen Schwarm prächtiger, grosser Fische, Rep-tilien am Bahndamm.
Und vor der Fahrt heimwärts reichte es noch für einen kühlen Trunk im Restaurant – gehört wenn immer möglich auch zu den Traditionen.
Bereitgestellt: 12.06.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch