Jannine Sutter

Jakobswanderung 2018, die dritte Etappe

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Wer eine Reise tut,
Josef Fuchs
der hat etwas zu erzählen. Die dritte Etappe 2018 der Jakobswanderer, von Gunten nach Thun, bot einiges: Am Bahnhof Döttingen war einer viel zu früh. Ein Becher Kaffee, in Bern gekauft, konnte erst in Thun genossen werden. Das Körpergefühl im vollgestopften Bus nach Stampbach war nahe jenem an der Streetparade. Die Wanderung mit steilen Aufstiegen, sanften Abstiegen, auf Wald- und Feldwegen und Strassen führte durch Wiesen, Quartiere und schattige Wälder. In zwei Rebbergen bewunderten die Wanderer die Trauben, die Trockenmauern, die vielen Eidechsen und die Aussicht auf den Thunersee und die Berge, Gemeinden und Täler am linken Ufer, sowie am rechten Seeufer die prächtigen Kirchen und Schlösser.
Gegessen wurde auf Bänken, Stufen und einem umgedrehten Boot. Zum Dessert gab es unterwegs herrliche Brombeeren. Die Besinnung zum Thema "äussere und innere Wärme" regte zum Nachdenken an.
Eine kurze Busfahrt durch die Thunersee-Riviera brachte die Wanderer zum Uferweg nach Thun, wo bis zur Heimfahrt im Zug von der Aareschleuse aus die Wellenreiter und im Zentrum das Markttreiben bewundert wurden.

Die Statistik zeigte folgende Zahlen: 11,3km, 17484 Schritte und 33 Stockwerke.

AM 8. September folgt die nächste Etappe
Bereitgestellt: 12.08.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch