Jannine Sutter

November

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Die Quelle des Lebens
Volker Houba,
Liebe Leserin, lieber Leser

Gerade in den schwierigen Phasen des Lebens ist es kräftigend, aus der Quelle des Lebens schöpfen zu können. Die Quelle des Lebens (ist das pure Leben selber) ist Gott. Im November geht das Kirchenjahr zu Ende und wir gedenken am sogenannten Ewigkeitssonntag (25.11.2018) unserer Toten. Es ist imminent wichtig, von unserem christlichen Glauben unseren Kindern, Grosskindern und Urenkeln zu erzählen. Dies, damit wir alle leichter einen Zugang zum Leben haben, das Gott uns schenkt:

Dazu eine jüdische Legende:

«Ein Rabbiner durchquerte ein Dorf, ging in den Wald und dort, am Fuss eines Baumes, betete er. Und Gott hörte ihn. Auch sein Sohn durchquerte dieses Dorf. Er wusste nicht mehr, wo der Baum war und betete also an irgendeinem Baum. Und Gott hörte ihn. Der Enkel des Rabbiners wusste weder, wo der Baum war, noch wo der ganze Wald war. Er ging zum Beten in das Dorf und Gott hörte ihn. Der Urenkel wusste weder, wo der Baum war, noch der Wald, noch das Dorf. Aber er kannte noch das alte Gebet. So betete er zu Hause und Gott hörte ihn. Der Ururenkel kannte weder den Baum, noch den Wald, noch das Dorf, noch das Gebet. Er kannte aber noch die Geschichte und erzählte sie seinen Kindern. Und Gott hörte ihn.»

Gott segne Euch,
Euer Pfarrer Volker Houba

Bereitgestellt: 01.11.2018     Besuche: 22 Monat 
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