Jannine Sutter

Januar

Die betenden Hände<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-klingnau.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>85</div><div class='bid' style='display:none;'>1113</div><div class='usr' style='display:none;'>23</div>

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben.“
Volker Houba,
Markus 9,24 ist der verzweifelte Schrei eines Vaters, der Jesus um Hilfe für seinen wohl an Epilepsie erkrankten Sohn bittet. Der Vers ist zugleich die Jahreslosung für das neue Jahr 2020. „Ich glaube; hilf meinem Unglauben“ verdeutlicht: Ich bin nur ein Mensch: „Du aber bist Gott“. Wir Menschen sind eben nicht in der Lage, unser Leben oder das Leben dieser Schöpfung selbst zu gestalten. Wir brauchen tagtäglich das von Gott geschenkte Leben. Und die Basis dafür ist der unverfügbare Glaube. Wer sagen kann: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben“, zeigt, dass er auf Gottes Beistand angewiesen ist. Das gilt unabhängig davon, ob man gesund wird oder nicht. Es bleibt allein die Bitte: Gott, erbarme Dich unser, sei uns gnädig, schenke uns den Glauben, der uns gewiss macht; heile uns. Egal, was kommt, Hauptsache, Du kommt zu uns und lässt uns nicht allein. Danke Jesus.

In diesem Sinne: Euch allen ein frohes neues Jahr 2020.
Pfarrer Volker Houba
Bereitgestellt: 01.01.2020      
aktualisiert mit kirchenweb.ch