Jannine Sutter

Infos aus dem Bibelprojekt-OK

Die Bibel Erbe der Menschheit<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-klingnau.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>85</div><div class='bid' style='display:none;'>1883</div><div class='usr' style='display:none;'>23</div>

Corona legt das Bibelprojekt 2020 mit allen Veranstaltungen auf Eis – uns aber nicht.
Volker Houba,
Nun hat die Klimaerwärmung auch ihr Gutes. Die Eiszeit nimmt ein Ende. Das Eis taut bereits auf und es gilt: Aufgehoben ist nicht aufgeschoben.

Das Licht am Ende des Tunnels ist schon zu sehen.
Das ist unser Trost Und ich denke, ich darf da für uns alle sprechen.
Wir sind zuversichtlich, dass unsere Arbeit weiterhin Früchte tragen wird.

Wir visieren 2022 an.

«Wir» das sind das mit unserem Kurator, Martin Bihr, in Verbindung stehende OK: Pfarrer Henry Sturcke, Katechetin Fabienne Kaufmann, Gemeindemitarbeiterin Gudrun Bähler, Hans Rhyner, Susanne Koch, Christiane Merlo, Katrin Widmer-Morf und Pfarrer Volker Houba.

Wir, das sind auch unsere katholischen Glaubensgeschwister:
Seelsorgerin Sabine Tscherner, Koblenz; Seelsorger Peter Zürn, Klingnau und Seelsorgerin Christina Burger, Kleindöttingen, die Leiterin und Biologin Petra Zajek vom Naturzentrum Klingnauer Stausee und Thomas Färber von der Botschaft.

Was im Herbst 2018 als kleines Projekt mit der Aufstellung der Ausstellung «Die Bibel – Erbe der Menschheit» angedacht war, entwickelte sich zu einem Grossprojekt.

Es sollte Jung und Alt ansprechen, Menschen mit und ohne Handicap zusammenbringen; es sollte in- und exklusiv sein, kirchlich nahe und distanzierte Menschen ansprechen und schliesslich weit über die Gemeindegrenzen hinausreichen.

Es ist beglückend. Wir konnten, anfangs eher zögerlich, ob wir das als kleine Gemeinde schaffen können, dann feststellen, wie Gottes Kraft unter uns mächtig wurde.

Ja, wir schaffen das: Und schnell war uns klar: Wir stellen die Bibel nicht nur aus, sondern geben mit unserem Programm Gott Raum, sich den Menschen (neu) vorzustellen. Denn schliesslich ist die Bibel nicht nur das Erbe der Menschheit, sondern auch Sternenbuch, das Zukunft eröffnet. Es lässt Menschen im Vertrauen auf Gott lebendig werden.

Und wie lebendig waren wir schon in den unzähligen Teamsitzungen, in den dann gemeinsamen Treffen mit unseren Glaubensgeschwistern, den Vorbereitungen für die geplanten Gottesdienste, den Gesprächen mit den Referenten*innen und mit Sponsoren…

Vom Juni bis September sollte die in Biel abzuholende Ausstellung mit dem von uns Erarbeitetem dauern. 23 Veranstaltungen hätte es gegeben. All dies zu unserem kirchlichen Programm.

Was jetzt bleibt, ist tiefer Dank und Hoffnung. Danke Euch allen, danke für die ökumenischen Sternstunden. Danke der alten Kirchenpflege, danke der Kirchgemeindeversammlung, die dieses Projekt genehmigte.

«Und damit das Tauen der vorübergehenden Eiszeit schon spürbar wird, darf ich uns vom Vorbereitungsteam im Namen der Kirchgemeinde zu einem zartschmelzendem Eis (Glacé) einladen (😊).»

Mit lieben Grüssen

Volker
Bereitgestellt: 01.05.2020      
aktualisiert mit kirchenweb.ch