Gudrun Bähler

Täglich mit Gott

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Montag, 13.7.2020
Gudrun Bähler,
Elischa aber sprach: Hört das Wort des
Herrn!
aus 2Kön 6, 24–7, 20





Eine verwirrende Geschichte liegt dem Vers zugrunde.
Sie springt uns an in den täglichen Informationen aus
Kriegsgebieten des Nahen Ostens. Es geht in der Erzählung
um eine totale Hungersnot. Mittendrin vollzieht
sich das Wirken Gottes. Eine Zusage des Propheten
Elischa an den König und sein Volk: «Ich nehme
eure Not wahr. Meine Hilfe sei euch gewiss.» Dass in
der geschilderten Situation Zweifel aufkommen, ist
verständlich. Zweifel lassen unsere Seele erblinden.
Unsere Taten werden dumpf. Das Gottvertrauen erlahmt.
Doch das Wort des Elischa greift. Überraschendes
geschieht. Volk und König erleben auf kuriose
Weise die Fürsorge Gottes. Auch uns wird oft zeitverzögert
bewusst, dass Christus seine Zusage aus dem
Matthäusevangelium 6, 8 wahrgemacht hat. «Euer
Vater weiss, was ihr braucht …».
Georg Habegger, Wolfhausen

Es ist ein Wort ergangen, das geht nun fort und fort
und stillt der Welt Verlangen wie sonst kein ander
Wort.
Das Wort hat Gott gesprochen hinein in diese Zeit. Es
ist herein gebrochen im Wort der Ewigkeit.
Du Wort ob allen Worten, du Wort aus Gottes Mund,
lauf und an allen Orten mach Gottes Namen kund.
Lauf Wort, durch alle Strassen, in hoch und niedrig
Haus, und ruf in allen Gassen ein hörend Volk hinaus.
Erhalt das Wort in Gnaden, gib, Gott, ihm freien Lauf.
Du Wort, von Gott beladen, spreng Tür und Riegel
auf.
Text: Arno Pötzsch aus RG 256 Strophe 1, 2, 3, 6, 8.

Lied RG 572
100 v. Chr. geb. Gaius Julius Caesar
1949 Papst exkommuniziert alle Kommunisten
1985 Live-Aid-Konzert gegen den Hunger erzielt 100 Mio. Fr.



©Pfarrkapitel Hinwil/Verlag Zürcher Oberland Medien AG, Wetzikon

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Bereitgestellt: 13.07.2020      
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