Gudrun Bähler

Täglich mit Gott

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Dienstag, 11.08.2020
Gudrun Bähler,
Ihr wisst selbst, dass es nicht umsonst war,
dass wir zu euch gekommen sind. Im Gegenteil:
Nachdem wir in Philippi viel gelitten
haben und misshandelt wurden ..., haben wir
in unserem Gott die Freiheit wieder erlangt,
euch das Evangelium Gottes zu verkündigen
unter mancherlei Kämpfen.

aus 1Thess 2, 1–12

Im 1. Brief an die Thessalonicher geht es um das Wirken
der Apostel und die Gründung von Gemeinden. Paulus
schreibt, welchen Schikanen er und Silvanus bei der
Sendung ausgesetzt waren. Wie sieht das heute aus? In
einer Fernsehsendung über den Taizé-Gründer Frère
Roger wurde von einem Verwandten von Frère Roger
berichtet, dass dieser ihm abgeraten hat, sich voll der
Aufgabe von Verkündigung und Mission zu widmen.
Verwunderlich? Das Leid, der Kampf, der Druck dieser
Welt ist schwer zu ertragen. Wer es wirklich ernst nimmt
mit dem Evangelium, nicht Ehre sucht bei den Menschen,
sondern bei Gott, für den ist die Situation heute
gar nicht so viel anders als zu Paulus Zeiten.
Rosemarie Hoffmann, Alterswilen

In Auseinandersetzung mit den Humanwissenschaften
kommt Wolfhart Pannenberg zu dem Schluss:
«Der Mensch ist von Natur aus religiös. Religion – in
welcher Form auch immer – ist eine notwendige Dimension
seines Lebens, und wo sie verkümmert, muss
man mit folgenreichen Verformungen der dem Menschen
möglichen Entfaltung seines Lebens rechnen.
(...) Der christliche Glaube lehrt uns, dass die religiöse
Herkunft des Menschen das Siegel seiner Herkunft
von seinem Schöpfer ist. Die Erkenntnis, dass Gott
Wirklichkeit ist, kann nur von Gott selbst kommen,
und das geschieht dadurch, dass Gott sich uns offenbart.»
Aus Wolfhart Pannenberg:
Sind wir von Natur aus religiös?
1986, Düsseldorf


Lied RG 93
1464 gest. Nikolaus v. Kues, Kirchenmann, Philosoph, Mathematiker
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©Pfarrkapitel Hinwil/Verlag Zürcher Oberland Medien AG, Wetzikon

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Bereitgestellt: 11.08.2020      
aktualisiert mit kirchenweb.ch