Jannine Sutter

Ökumenische Kampagne 2021: Klimagerechtigkeit-jetzt!

Brot f&uuml;r alle - Fastenopfer, Logo<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>oeme.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>281</div><div class='bid' style='display:none;'>2463</div><div class='usr' style='display:none;'>121</div>

Eröffnungs-Gottesdienst am Sonntag, 21. Februar, 10.30 Uhr, Kath. Kirche Döttingen
In der Ökumenischen Kampagne 2021 steht Klimagerechtigkeit im Mittelpunkt. Die Länder des globalen Südens sind bereits jetzt stark vom Klimawandel bedroht. Für Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein ist es eine Frage der Gerechtigkeit, dass jene Länder, die hauptsächlich für Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, auch die Verantwortung für die Folgen übernehmen. Die Schweiz ist eines davon. Um auf die Klimakrise zu antworten und die Schöpfung zu bewahren, ist ein genügsamerer Lebensstil notwendig. Wir müssen den globalen Temperaturanstieg auf 1,5° C begrenzen. Klimagerechtigkeit braucht die Freude am „weniger" und dafür „mehr" Solidarität mit den Menschen, die unter den Folgen leiden. Dazu können wir alle beitragen.
Die Folgen unseres Verhaltens greifen wir im ausgewählten Projekt im Kongo auf. Der dortige Abbau von Gold, Diamanten, Kupfer, Kobalt und anderen Rohstoffen zeigt die Schattenseite unseres Überkonsums. Die Bevölkerung profitiert kaum davon. Umweltgesetze werden nicht eingehalten, verschmutzte Gewässer gefährden die Gesundheit aller, Gewinne werden ins Ausland verschoben. Die verbreitete Korruption trägt zur Instabilität des Landes bei. Wie stark die Armut verbreitet ist, zeigt sich daran, dass vier von zehn Kindern unter fünf Jahren chronisch unterernährt sind.

Wir unterstützen gemeinsam ein Projekt in der Demokratischen Republik Kongo:
Das ökumenische Programm „Genug zu essen und verantwortungsvoller Rohstoffabbau" ist ein gemeinsames Landesprogramm von Brot für alle und Fastenopfer.
Familien lernen verbesserte Anbautechniken kennen. Mit organischer Düngung und einer sinnvollen Fruchtfolge wird die Produktion erhöht. Kompetente Partnerorganisationen fordern zudem Menschenrechte und eine gute Regierungsführung. Regionalstellen engagieren sich für einen verantwortungsvollen Abbau von Rohstoffen. Sie machen Missstände publik und stellen konkrete Forderungen an Behörden und Unternehmen.

Das gemeinsame Spendenkonto:
Bewährt hat sich das gemeinsame Spendenkonto bei der Raiffeisenbank Böttstein,
IBAN Nr. CH 45 8065 2000 0023 0453 9, Konto 2304539, welches von der Kath. Pfarrei Klingnau verwaltet wird. Die eingegangenen Spenden aus den beteiligten Kirchgemeinden werden nach Ostern dem Projektkonto, dieses Jahr bei «Fastenopfer», gutgeschrieben. Dieses Vorgehen schafft Transparenz und Übersicht.

Der Fastenkalender 2021 liegt im Kirchgemeindehaus für Sie bereit zum mitnehmen.

Unter folgendem Link finden Sie den diesjährigen Fastenkalender auch zum downloaden.
https://sehen-und-handeln.ch/content/uploads/2019/12/Fastenkalender_2021.pdf

Wir wissen nicht, welche Veranstaltungen im Februar und März 2021 aufgrund der Coronasituation möglich sein werden. Die folgenden Angebote planen wir in der Hoffnung, dass sie durchführbar sind. Wir informieren zeitnah.
Bereitgestellt: 31.12.2020     Besuche: 18 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch