Historisches

Unsere Kirchgemeinde hat eine Geschichte. Daraus einige Merkpunkte. Mehr Details finden Sie in einer Broschüre, die beim Sekretariat bezogen werden kann.
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Raumfotos

Bis zur Jahrhundertwende
Bis zur Jahrhundertwende lebten in den Gemeinden Döttingen, Klingnau und Kleindöttingen praktisch nur Katholiken. Die Industrielisierung brachte dann auch reformierte Neuzuzüger ins untere Aaretal.
Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
Eine kleine Gruppe von 45 reformierten Familien gründete 1912 die Kirchengenossenschaft Döttingen-Klingnau. Der monatliche Beitrag betrug 30 Rappen. Betreut wurden die Kirchgenossen vom Tegerfelder Pfarrer. Geld für besondere Anlässe wurde oft über Haussammlungen zusammengetragen. Die kleine, aktive Gemeinde von 400 Seelen erwarb 1932 Bauland für eine eigene Kirche. Die dazu nötigen 1850 Franken wurden von den inzwischen erhobenen Kirchensteuern bezahlt. An einem strahlenden Festtag, am 29. September 1935 wurde die Kirche eingeweiht. Erst 1949 aber konnte man sich einen eigenen Pfarrer leisten.
1957 bis heute
1957/58 wurde aus der Genossenschaft die Kirchgemeinde Döttingen-Klingnau-Kleindöttingen. Der markante Turm mit vier Glocken wurde dem Kirchengebäude 1962 zum 50. Geburtstag der Kirchgemeinde beigefügt. Ein Freudentag war im Frühling 1971 die Einweihung des Kirchgemeindehauses, einem Ort der Begegnung und Gemeinschaft von Jung und Alt. Nun hatten die zunehmenden Aktivitäten der Kirchgemeinde mehr Raum!

1985
Bei der grossen Renovation von 1985 wurde das 50-jährige Kirchengebäude umgebaut und neu gestaltet.

2012
Während eines Jahres wurde unser Kirchgemeindehaus renoviert und den heutigen Anforderungen entsprechend umgebaut. Der Eingangsbereich (Johannisbrotbaum/Foyer) wurde vergrössert und durch den Einbau eines Liftes sind sämtliche Räume der Kirche und des Kirchgemeindehauses jetzt auch für körperlich handicapierte Menschen erreichbar.
Gegenwart
Zurzeit zählt unsere Kirchgemeinde rund 1530 Mitglieder. Die Existenz der Gemeinde ist gesichert. Wir bieten ein breites Angebot im seelsorgerischen, sozialen und kulturellen Bereich.

Die Pfarrperson wird in ihren vielseitigen Aufgaben unterstützt durch ein Angestellten-Team, bestehend aus der Gemeindemitarbeiterin Gudrun Bähler, dem Sekretär Werner Zumsteg, dem Hausdienst mit Ursula Betz und dem Sonntagsdienstteam mit Susanne Oberle, Ursula Betz und Edith Steiner.
In der engagierten Kirchenpflege sind Frauen und Männer vertreten. Gemeinsam sind sie besorgt dafür, dass die Kirchgemeinde in ihrer Vielfalt wahrgenommen und auch betreut wird, eine stete Herausforderung, von deren Gelingen das zukünftige Geschick der Kirchgemeinde stark abhängt. Auch die freiwilligen MitarbeiterInnen prägen das Gesicht unserer Kirchgemeinde - eine schöne, wichtige und wertvolle Aufagabe. Aber auch Sie, liebe Leserinnen und Leser können als Kirchgemeindemitglieder aktiv dazu beitragen, dass unsere Kirche lebt und für möglichst viele Menschen ein vielfältiger Erfahrungsraum und geistige Heimat sein kann!
Bereitgestellt: 01.01.2017     Besuche: 14 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch